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Gemünden. Das hat er sich anders vorgestellt, der Herr Wiese. Doch nun muss der einschlägig vorbestrafte Neonazi Wiese doch einsitzen. Ein Jahr und neun Monate darf er hinter Gitter wieder einmal hinter Gitter verbringen. Verurteilt wurde der 36jährige vom Amtsgericht Gemünden wegen Volksverhetzung und Bedrohung. Wiese hingegen plädierte auf „unschuldig“.
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Hof. Mit bunten Ideen begannen gegen 11 Uhr am 1. Mai 2012 in Hof die Aktionen zu “Hof ist bunt und nicht braun!”, zu der ein breites Bündnis unter Federführung des DGB aufgerufen hatte. Rund 5.000 feierten ein freies Hof, frei von Naziideologien, friedlich und gemeinsam gegen Rechts.
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Der 1.Mai ist der Tag des Widerstands gegen Ausbeutung und Unterdrückung. Weltweit gehen an diesem Tag Menschen auf die Straße, um Solidarität zu demonstrieren. Neonazis organisieren am 1.Mai 2012 einen Aufmarsch in Hof. Sie wollen „Heraus zum 1. Mai“ und „Zeitarbeit abschaffen“. Was sich auf den ersten Blick liest, wie von Gewerkschaften abgeschrieben, entpuppt sich bei genauem Hinsehen als die altbekannte, braune Soße aus Rassismus, Nationalismus und Gewerkschaftsfeindlichkeit.
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Schweinfurt. Keiner kennt die Naziszene in Bayern so gut wie Robert Andreasch. Am Mittwoch war der Journalist in Schweinfurt zu Gast. Das Bündnis „Schweinfurt ist bunt“ hatte den Experten für rechtsextreme Strukturen eingeladen, um sich mit dem aktuellen Geschehen in der Szene zu beschäftigen.
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Für den 31. März waren bayernweit zahlreiche Naziveranstaltungen angekündigt: das rechtsextreme „Lesertreffen“ in Pommersfelden, ein „Liederabend“ der NPD in Murnau, eine Veranstaltung des ehemaligen Wehrsportlers Hoffmann in Ermreuth sowie Demonstrationen des Freien Netz Süd in Schwandorf, Pegnitz und Hof. Zusätzlich marschierte das FNS auch in Deggendorf und Bayreuth auf, hier wurden die Anmeldungen der Naziveranstaltungen von den Stadtverwaltungen im Vorfeld verschwiegen.
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Pommersfelden, 30. März 2012 (Freitag), 16 - 18 Uhr
Seit über 10 Jahren treffen sich im Frühjahr extrem rechte Gäste im Schlosshotel Pommersfelden. Auch heuer lädt laut "Blick nach Rechts" (24.2.12) Dietmar Muniers "Lesen & Schenken Verlagsauslieferung und Versandgesellschaft mbH" zum "Lesertreffen" vom 30. März bis zum 1. April nach Pommersfelden. Offizieller Veranstalter ist der von Munier gegründete "Schulverein zur Förderung der Russlanddeutschen in Ostpreußen e.V.".
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Erfreulicherweise gibt es Schulen, die noch Bildungsfahrten in den Abgrund deutscher Geschichte organisieren. Ihre Ziele sind die Orte des größten Verbrechens: Buchenwald, Dachau oder Auschwitz. Viele Schülerinnen und Schüler haben bei der Abfahrt keine Vorstellung von dem, was sie erwartet. Hier lesen können Sie einen Einblick in die Gefühlswelt einer Schülerin nehmen, die über Ihren "Buchenwald- Besuch" schrieb (auf Wunsch der Autorin bleibt sie anonym).
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Würzburg- Fürth. Seit Jahren missbraucht die Neonazi- Szene den Jahrestag der Bombardierung Dresdens durch die Alliierten zur Eigendarstellung mit Demonstrationen um den 15.Februar. Wie nun bekannt geworden ist gängelt die Polizei vorwiegend die demokratischen Gegendemonstranten, z.B. über Abfragen und Warnungen bei Busunternehmern.
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Schweinfurt – Würzburg. 50 Kolleginnen und Kollegen aus der DGB Region machten sich am Samstag auf den Weg nach Dresden. Sie folgten dem Demoaufruf des bundesweiten Bündnisses „Dresden Nazifrei“, dem sich mindestens 10.000 Nazigegner anschlossen. 2.000 Menschen beteiligten sich an einer weiteren Kundgebung am Dresdener Schlossplatz. Dort sprach der frührere Müchner Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel und übte deutliche Kritik am Umgang der sächsischen Polizei mit den Protesten des vergangenen Jahres.
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Schweinfurt – Würzburg. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) und die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) rufen gemeinsam dazu auf, am Donnerstag, den 23. Februar 2012 um 12 Uhr, für eine Schweigeminute in der Arbeit bundesweit inne zu halten und so der Opfer rechtsextremistischer Gewalt zu gedenken. Auch in den Betrieben und in den Verwaltungen in der Region Schweinfurt – Würzburg sollen sich viele Beschäftigte beteiligen.
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Die DGB Region Schweinfurt-Würzburg organisiert auch in diesem Jahr einen Bus zu den Aktionen am 18. Februar 2012 gegen den Naziaufmarsch in Dresden. Ab sofort gibt es dazu die Bustickets, die direkt in den DGB Büros in Schweinfurt (Am Zeughaus 9-13) und in Würzburg (Randersackerer Straße 33) für 10 Euro erhältlich sind. Genauere Informationen zur Busreise gibt es, wenn die Tickets abgeholt werden.
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Würzburg. Mindestens 1.500 Menschen haben am Montag in Würzburg eindrucksvoll Flagge gezeigt. Sie folgten einem Aufruf des Bündnisses „Würzburg ist bunt“ und beteiligten sich am Aktionstag gegen Rechtsextremismus. Nach den Großkundgebungen der Jahre 2005 und 2010 ist es den Aktiven im Würzburger Bündnis erneut gelungen, ihre Mobilisierungsfähigkeit unter Beweis zu stellen. Die Teilnehmerzahl ist ein klares Signal an die Nazis, daß für sie kein Platz in Würzburg ist.
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Würzburg. Erneut hat sich das Bündnis „Würzburg ist bunt“ zusammengefunden, um gegen den braunen Spuk aufzustehen. Bereits in den Jahren 2005 und 2010 mobilisierte die Allianz der Würzburger Zivilgesellschaft Kundgebungen mit mehreren Tausend Teilnehmern gegen Rechts. Naziterror und die Morde rechter Terroristen sind der aktuelle Anlass „Würzburg ist bunt“ erneut zu reaktivieren.
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Franken. Wer glaubte die Enthüllungen um die Morde der Zwickauer Nazi- Terrorzelle (NSU, fünf davon in Bayern), hätte eine disziplinierende Wirkung im Kreis der hiesigen Neonazis, irrte. Das Nürnberger Bündnis Nazistopp hat die seither bekannt gewordenen Einschüchterungsversuche gegen DemokratInnen und MigrantInnen aufgelistet.
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Würzburg- Schweinfurt. Eine rechtsradikale Terrorzelle bringt reihenweise Menschen um, die Verfassungsschutzbehörden schauen mittels V- Leuten zu, bleiben untätig, wollen womöglich gar von nichts wissen. Das Ausmaß rechter Gewalt erschreckt Bürger, Politik und Medien gleichermaßen. Die vom DGB initiierten Bündnisse für Demokratie und Toleranz „Würzburg ist bunt“ und „Schweinfurt ist bunt“ wollen in der Sache aktiv werden.
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Es bestehen folgende Mitfahrmöglichkeiten am 13. August nach Roden/Ansbach:
13:00 Uhr ab Hauptbahnhof Würzburg mit Privat-PKWs
11:58 Uhr mit dem Zug ab Hauptbahnhof Schweinfurt (Ankunft 12:23 Uhr)
Es können gerne weitere Privat-PKWs ab Hauptbahnhof Schweinfurt eingesetzt werden!
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Das Bündnis "Main-Spessart ist bunt" plant eine Gegenveranstaltung zum Treffen der neonazistischen Organisation "Frankenlandbund" am 13. August.
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Unklare Rechtssituation im Vorfeld des „Nationalen Frankentages“
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Rechtsextreme stellten Antrag auf Feier mit Reden, rechten Rockmusikern und Kinderfest
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Number five - zum fünften Mal öffnet das OPEN MIND FESTIVAL seine Bühne für Musik „...die direkt vom Ohr, flux durch den Körper ins Bein geht“ und die signalisiert „... schöner leben ohne Nazis.“
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Schweinfurt. Am 30.06.2011 und 01.07.2011 hat im Schweinfurter Gewerkschaftszentrum die Schulung zum Thema „Präventionstage an Schulen – nicht-rassistische Bildungsarbeit“ stattgefunden. Die Idee, Präventionstage an Schulen umzusetzen, ist im Bündnis „Schweinfurt ist bunt“ entstanden. Das Bündnis möchte rechtem und menschenverachtendem Gedankengut bereits in der Schule begegnen und das Verständnis für Demokratie und Toleranz schärfen.
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Zur Präventionsarbeit gehört die Auseinandersetzung mit Ausgrenzung, Diskriminierung und Vorurteilen. Ziel der Schulung ist es, MultiplikatorInnen für nichtrassistische
Bildungsarbeit zu qualifizieren und Grundlagen für Präventionsarbeit zu vermitteln. MultiplikatorInnen sollen in die Lage versetzt werden, eigenständig
Projekte zu organisieren und umzusetzen.
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Am Samstag, 18. Juni 2011 wird die NPD ihren jährlichen Bayerntag in Mainleus OT Schwarzach, Landkreis Kulmbach abhalten.
Geplant ist eine Sonnwendfeier mit Liedermachern und Kinderbetreuung und den Rednern Udo Voigt, Ralf Ollert und Sascha Roßmüller.
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Stadt sagt ab und hat sich mit neuer Satzung gerüstet für juristische Auseinandersetzung Trotz heftiger Bürgerproteste in den Vorjahren will die rechtsextreme NPD erneut ihren Bundesparteitag in Bamberg abhalten.
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Am dem 12. Mai 2011 müssen sich mehrere neonazistische Straftäter vor dem Regensburger Landgericht verantworten. Die Verhandlungen finden statt am
Do., 12. Mai , .Fr., 13. Mai , Mo., 16. bis Mi., 18. Mai 2011 jeweils ab 9:00 Uhr im Verhandlungssaal 101.
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Heilbronn. Im Jahr 2010 erkoren die süddeutschen Neo- Nazis Schweinfurt als zentrale Kundgebungsstadt am 1. Mai. Als Ausweichort wurde damals die Stadt Würzburg gewählt. Ein Jahr später traf es Heilbronn. Gut 700 Neonazis standen am 01. Mai 2011 über 5000 Demokraten gegenüber.
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Am 1. - 3. April 2011 treffen sich – wie seit mindestens 10 Jahren - extrem rechte Gäste im Schlosshotel Pommersfelden. Dietmar Munier, Geschäftsführer und Mitinhaber der extrem rechten Verlagsgruppe „Lesen & Schenken“, lädt erneut zum „Lesertreffen“ nach Pommersfelden. Intellektuelle aus der Grauzone zwischen rechtskonservativem Denken und offen rechtsextremen Positionen werden ihre rechte Gedankenwelt darstellen und auf ein interessiertes Publikum aus nah und fern treffen.
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Das ist die Frage, die wir in den letzten Wochen häufig gestellt bekam. Die Antwort: Das „Freie- Netz- Süd“ mit all ihrem Nazi- Anhang ruft auf am 1. Mai 2011 in Heilbronn zu demonstrieren.
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Dresden. Rund 20.000 Menschen verhinderten am Samstag mit friedlichen Blockaden einen geplanten rechten Aufmarsch in Dresden. Während das Ordnungsamt der sächsischen Landeshauptstadt den Nazis per Bescheid einen Aufzug ermöglichte, verbot sie kurzfristig eine DGB Mahnwache vorm Dresdener Volkshaus. Auch aus der DGB Region Schweinfurt-Würzburg beteiligten sich Gewerkschafter an den Gegenaktionen.
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Würzburg. Am 19. Februar 2011 wollen Neonazis erneut durch Dresden marschieren. Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter aus der DGB Region Schweinfurt-Würzburg werden sich an den Gegenaktionen beteiligen, sie unterstützen das Bündnis "Nazifrei – Dresden stellt sich quer!".
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Das BÜNDNIS DRESDEN NAZIFREI ist fest entschlossen den Blockadeerfolg des Jahres 2010 am 19. Februar 2011 zu wiederholen. Auf der Homepage http://www.dresden-nazifrei.com rufen die Initiatoren bundesweit zu Massenblockaden auf.
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Liebe KollegInnen,
im letzten Jahr gelang es erstmals, den größten Naziaufmarsch Europas in Dresden zu blockieren. Die Szene reagierte ratlos bis geschockt. In diesem Jahr nehmen sie einen neuen, hoffentlich letzten Anlauf. Wir auch.
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Sulzbach- Rosenberg. Trotz sehr kurzer Vorlaufzeit (Donnerstag 18 Uhr) bis Samstag mittag haben sich ca 350 Nazigegner am Bahnhof eingefunden, sodass die um 12.30 mit dem Zug angereisten ca 50 Nazis des sogenannten "Freien Netzes Süd" und der "Nationalen Sozialisten Amberg" nur ca 100 meter vom Bahnhof auf ihrer Route vorankamen, da die Straße in beiden Richtungen immer wieder von Gegendemonstranten dicht war, dazwischen USK und grüne Polizisten ( geschätzt unter 100).
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Das Bündnis der ArbeiterInnenjugend Unterfranken (kurz BAJUF) veranstaltet am 24. November in Schweinfurt DGB-Haus um 18 Uhr ein Kamingespräch.
Eingeladen haben wir zu diesem Zweck Constanze Borckmann von der Landeskoordinierungsstelle gegen Rechtsextremismus (kurz LKS).
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Mittwoch, 17. November 2010, um 20.15 Uhr
Buchhandlung Neuer Weg
Sanderstraße 23 - 25, Würzburg
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Schweinfurt ist nicht nur bunt, sondern auch hellwach, wenn es darum geht, rechten Aufmärschen zu begegnen. Die sehr kurzfristig - am Donnerstag - angemeldete Kundgebung mit anschließendem Demonstrationszug der Neonazi-Organisation "Freies Netz Süd" am heutigen Samstag kam nicht nur aufgrund der geringen Resonanz in den eigenen Reihen nicht recht in Schwung (am Schuttberg fanden sich letztlich nach Polizeiangaben etwa 70 Rechtsradikale aus ganz Süddeutschland ein), sondern musste aufgrund einer "Spontanversammlung" der gesellschaftsübergreifenden Vereinigung "Schweinfurt ist bunt" den Rückzug Richting Hauptbahnhof antreten.
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SCHWEINFURT. Am Donnerstagvormittag hat ein im Bereich des rechten Spektrums angesiedeltes Netzwerk, das sich „Freies Netz Süd“ nennt, für Samstag, 09.10.2010, eine Demonstration bei der Stadt Schweinfurt angezeigt.
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Liebe Bündnismitglieder und Interessierte,
JournalistInnen des Tagesspiegel sowie der Zeit recherchierten in den letzten Monaten zum Thema "Todesopfer durch rechte Gewalt" und kamen auf vergleichbare Zahlen wie die Antonio-Amadeu-Stiftung.
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Seit Anfang 2010 haben wir einen neuen Themenflyer der nordb. Bündnisse in Erarbeitung, der vom Thema her nicht nur zur Zeit von höchster aktueller Bedeutung ist:
Die Extremismusdebatte - was ist extrem?
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Gut 6.000 Menschen waren am 1. Mai gegen Nazis und für „Würzburg ist bunt, nicht braun“ auf der Straße. Dafür wollen wir uns herzlich bedanken.
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Der braune Spuk ist am 1. Mai an Würzburg vorübergezogen, die Neonazis ließen ihren anmeldeten Aufmarsch sausen. Umso mächtiger war die Botschaft, die mehr als 5000 Teilnehmer der Demonstration „Würzburg ist bunt, nicht braun“ hinausschickten: Für rechtsextreme, rassistische Hetze soll in dieser Stadt kein Platz sein, die Demokratie müsse gemeinsam verteidigt werden.
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Die Stadt Würzburg ist auch vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof mit ihrem Versuch gescheitert, den für den 1. Mai angemeldeten Aufmarsch von Neonazi-Gruppen zu verhindern. Damit hat das „Nationale Bündnis 1. Mai“ – es gehört zum rechtsextremen Verbund vom „Freien Netz Süd“ – die Genehmigung, am Samstag ab 13 Uhr durch die Innenstadt zu ziehen.
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Das Verwaltungsgericht Würzburg hat das Verbot des Schweinfurter Naziaufmarsches aufgehoben. Noch am 27. April erwarten wir ein Urteil zum rechten Aufzug in Würzburg. Unabhängig vom Ausgang der juristischen Auseinandersetzung halten wir weiterhin an unseren Planungen fest. Wir werden am 1. Mai ein friedliches Zeichen gegen die Rechten und für „Würzburg ist bunt, nicht braun“ setzen.
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Am Donnerstag, den 15. April 2010 versenden wir kleinere Stückzahlen des Bündnisflyers zur Mobilisierung für unsere Aktivitäten am 1. Mai, so dass viele von Ihnen bereits am Freitag die ersten gedruckten Exemplare weitergeben können. Sollten Sie größere Stückzahlen der Flyer benötigen, liegen diese ab Donnerstagnachmittag beim DGB in Würzburg (Beethovenstraße 1a) bereit. Die A1 Plakate können dann ebenfalls beim DGB abgeholt werden. Am 22. April findet eine Infoveranstaltung mit dem Journalisten Robert Andreasch in den Räumen der Gewerkschaft ver.di in Würzburg (Schürerstr.2, Würzburg) statt. Beginn ist 20 Uhr. Dort besteht ebenfalls die Gelegenheit Mobilisierungsmaterial mitzunehmen.
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Das Bündnis "Würzburg ist bunt, nicht braun" begrüßt die Entscheidung der Stadt Würzburg, den geplanten Naziaufmarsch am 1. Mai zu verbieten. Das Verbot ist die richtige Antwort auf das aggressive Auftreten der Neonazis, die am Wochenende in Schweinfurt am Gewerkschaftshaus ihr Unwesen trieben.
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In einem Artikel vom 28.03.2010 berichtet der SonntagsMerkur über die in Würzburg und Schweinfurt gegründeten Bündnisse gegen den geplanten Naziaufmarsch am 1. Mai.
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Das Plakat und der Flyer zur Mobilisierung für die Bündnisaktionen am 1. Mai sind online. Die gedruckten Exemplare der Plakate und die A6 Flyer stehen in Kürze beim DGB in Würzburg zur Abholung bereit. Die Plakatierung wird von den Würzburger Parteien organisiert. Die Verteilung der 60.000 Flyer übernehmen die Bündnispartner.
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Die DGB-Jugend Nordbayern lädt alle Interessierten zu einer Diskussionsveranstaltung am Donnerstag, den 22. April 2010 um 20 Uhr in die ver.di Geschäftsstelle nach Würzburg in die Schürerstraße 2 ein.
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Bei einem weiteren großen Treffen des Bündnisses „Würzburg ist bunt, nicht braun“ wurde das Programm für den 1. Mai vorgestellt. Mit einer Demo und einem Fest der Demokratie werden die Würzburgerinnen und Würzburger ein klares Zeichen gegen Rechts setzen.
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Der 1. Mai als Feiertag der Arbeiterbewegung geht auf die tragischen Ereignisse 1886 in Chicago zurück. Michael Schwab aus Kitzingen war einer der Akteure. Wir dokumentieren seinen Lebenslauf und berichten seine Geschichte.
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Das Bündnis „Würzburg ist bunt nicht braun“ bekommt immer mehr Zulauf. 70 Gruppen haben sich mittlerweile gegen die geplante Demonstration von Neonazis am 1. Mai in Würzburg zusammengeschlossen.
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Die Vorbereitungsgruppe der Bündnispartner von „Würzburg ist bunt, nicht braun“ trafen sich am vergangenen Mittwoch (18.03.2010) zu einem weiteren Vorbereitungstreffen im Würzburger Büro des DGB.
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Am vergangenen Dienstag (09. März 2010) trafen sich im Würzburger DGB-Büro die Mitglieder der Vorbereitungsgruppe des Bündnisses „Würzburg ist bunt, nicht braun“ zu einem ersten Vorbereitungsgespräch.
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Donnerstagabend, volles Haus in der Würzburger Kickers-Gaststätte. Rund siebzig Vertreterinnen und Vertreter aus Verbänden, Organisationen und Parteien aus der Stadt waren einer Einladung des DGB gefolgt, um sich in einem Bündnis gegen den angemeldeten Naziaufmarsch am 1. Mai zusammen zu finden.
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